ITU. integral design strategies, Istanbul

vom 08.02.2010 bis zum 13.02.2010 werde ich gemeinsam mit anderen Studenten der FH Trier an der Technischen Universität Istanbul an einem Workshop teilnehmen bei dem wir zusammen mit Studenten der TU Istanbul Entwurfsstrategien erproben, die verschiedene Aspekte (z.B. Atmosphäre, Ökologie, Form und Struktur) eines architektonischen Problems integrieren und in variierbaren Modellen manifestieren. Der workshop wird geleitet von Christian Veddeler (UNStudio, Amsterdam), Wolf Mangelsdorf (Buro Happold, London) und Prof. Holger Hoffmann (FH Trier & one fine day, Düsseldorf). Als Teil des workshops finden am Dienstagabend, 09.02.2010, drei Vorlesungen statt, die das Thema aus Sicht der architektonischen und tragkonstruktiven/ingenieurhaften Gestaltung, aber auch als Teil einer akademischen Auseinandersetzung beleuchten.

Floating Homes WS 08/09


Vor dem Hintergrund knapper werdender Land-Ressourcen und der Notwendigkeit zu deren effizienter Nutzung, der Suche nach und der Entwicklung von neuen individuellen Wohnformen in „naturnaher“ Atmosphäre sollten entwurfliche und konstruktive Möglichkeiten des Wohnens und des Lebens auf dem Wasser erforscht werden.

Ein konstruktiver Entwurf, der von Prof. H. Hoffmann zusammen mit Prof. Eckhardt im Wintersemester 2008/09 angeboten wurde. Der Schwerpunkt dieses Seminars lag neben der Entwicklung konzeptionell und ästhetisch überzeugender Entwürfe auf der technischen Bewältigung der spezifischen Probleme schwimmender Architekturen. Weiterhin war der Entwurf präziser digitaler Modelle notwendig, um die zum Teil komplexen Volumen geometrisch bewältigen und damit baukonstruktiv darstellen zu können.

Grasshopper – “Workshop”…die ersten Ergebnisse

Habe mich am Wochenende das erstemal mit dem Programm Grasshopper beschäftigt und hier sind die ersten Ergebnisse einer “Turm”-Genese…nach einem Tutorial das ich im Netz gefunden habe

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COMMODULATE 2010

Abgabepläne zu dem konstruktiven Entwurf im SS09.

Ich habe den Entwurf komplett in Rhinoceros erstellt…jedes andere (“konventionelle”) Programm wäre wohl schnell an gewissen Grenzen gestoßen.


unser konzept beruht auf der abstrakion einer synapse. sie soll als räumliches sinnbild zum thema kommunikation dienen. die „synapse“, ausgearbeitet als verbindungselement, ermöglichte einen entwurfsansatz von der kleinstmöglichen verbindung, zum modul, zur fläche und schließlich zu einem raumbildenden volumen.

durch das bilden von verschieden großen öffnungen und umgebenden fl ächen, bietet sich eine vielzahl von nutzungen und funktionen der einzelnen module. zur interaktion, zur bespielung der flächen mit informationen, zum aufenthalt oder zur ableitung der statischen Kräfte.

durch die variationen der module in grösse und geschlossenheit entstehen viele möglichkeiten die raumathmosphäre zu beeinflussen.

die form der raumbildenden hülle soll dem nutzer ermöglichen den raum von innen wie von außen gleichermaßen zu erleben. ziel ist es eine umsetzung mit kostengünstigen handelsüblichen materialien zu gewährleisten, die mit wenigen handgriffen montierbar bzw zerstörungsfrei demontierbar ist. zudem sollten die einzelteile in einem lieferwagen transpotierbar sein.